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Reha-Nachsorge
Programme im Überblick

Steckbrief / Kontakt

Programm: Psy-RENA (Psychosomatische Rehabilitationsnachsorge)
Indikation: Psychosomatik
Anbieter: Dr. rer. medic. Schmücker-Thust
Ort der Nachsorge (Nachsorge-Standort): Hauptstraße 36
50996 Köln
Deutschland
Ansprechpartner: Dr. Roswitha Schmücker-Thust
Tel: 0221 - 25 94 11 12
Di, Mi, Do, Fr 10:00 Uhr - 17:00 Uhr
Homepage: www.psychotherapierodenkirchen.de
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Beschreibung


Kurzbeschreibung:

Psy-RENA ist ein unimodales Nachsorge-Programm der Deutschen Rentenversicherung für Versicherte mit psychischer Erkrankung. In dem Nachsorge-Programm werden unter anderem Probleme am Arbeitsplatz, Angst, Depression sowie Beziehungsprobleme besprochen und durch Rollenspiele und Erfahrungsaustausch bearbeitet. Ziel ist es, die in der Rehabilitation erlernten Verhaltensweisen und Strategien zur Konfliktbewältigung im Rahmen von Psy-RENA weiter einzuüben und im Alltag umzusetzen. Psy-RENA wird bei Bedarf von der Reha-Einrichtung empfohlen und findet grundsätzlich in Gruppen von 8-10 Personen statt. Psy-RENA umfasst 25 Gesprächstermine sowie ein Aufnahme- und Abschlussgespräch (Einzeltermine). Die Dauer der Gruppengespräche beträgt jeweils 90 Minuten (die beiden Einzeltermine jeweils 50 Minuten). Die Durchführung erfolgt in der Regel einmal pro Woche. Die Nachsorge muss spätestens innerhalb von drei Monaten nach Abschluss der Rehabilitation beginnen und innerhalb von 12 Monaten nach Abschluss der Rehabilitation abgeschlossen sein. In Ausnahmefällen sind bei Psy-RENA auch 8 Einzelgespräche (jeweils 50 Minuten) möglich, wenn kein Gruppenangebot innerhalb von 3 Monaten oder zumutbarer Entfernung für den Versicherten zustande kommt. Psy-RENA wird von stationären und ambulanten Reha-Einrichtungen sowie von Psychotherapeuten-Praxen durchgeführt und in den frühen Abendstunden angeboten, so dass auch für Berufstätige eine Teilnahme möglich ist.

Art der Einrichtung: Psychotherapeutische Praxis
Beschreibung:
  • Psychotherapeutische Gesprächsgruppen und Einzelgespräche (u. a. Stress- und Konfliktbewältigung, Förderung kommunikativer und sozialer Kompetenzen, auch bei Problemen am Arbeitsplatz und in der Arbeitswelt)
Methoden:
  • Kognitive Verhaltenstherapie z. B. Rollenspiele und Kommunikationsübungen zum Verhalten in Konfliktsituationen
Ziele:
  • Nachhaltiger Transfer des Gelernten in Alltag und Beruf
  • Stabilisierung/ Verstetigung von Verhaltens- und Lebensstiländerungen
  • Bewältigung von Problemen am Arbeitsplatz
  • Stärken der Beziehungs- und Konfliktfähigkeit
  • Verbesserung kommunikativer und sozialer Kompetenzen
  • Stärkung der Problemlösefähigkeit
  • Förderung von Selbstmanagementkompetenzen
  • Krankheitsbewältigung
  • Förderung der Körperwahrnehmung und Achtsamkeit
Einzel- oder Gruppenangebot:
  • Gruppenangebot, Halboffene Gruppen
Einbezug von Angehörigen und Partnern: Nein
Vernetzung mit Selbsthilfegruppen: Nein
Zertifizierung: keine Zertifizierung
Besonderheiten der Einrichtung:
  • Gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
  • Parkplätze/ Tiefgaragenparkplätze (kostenlos)
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Ausstattung

Räumliche Ausstattung:

Zur Verfügung stehende Räume: Aufenthaltsraum/ Warteraum, Einzelgymnastikraum/ Einzeltherapieraum (z. B. Krankengymnastikraum), Schulungsraum/ Seminarraum (z. B. Gruppentherapieraum/ Begegnungsraum/ Mehrzweckraum/ Multifunktionsraum)
Ist die Einrichtung barrierefrei (das bedeutet, alle Türen, Aufzüge, Toiletten, Duschkabinen und Bäder können auch von Rollstuhlfahrern genutzt werden)? Nein
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Termine

Termine: Mittwoch 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr
Dauer des Programmes: 90 Minuten pro Einheit
Durchführung der Termine: 1x pro Woche
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Kosten

Voraussetzungen zur
Kostenübernahme:
Die Kosten für die Nachsorge werden von der Rentenversicherung übernommen, wenn:
  • Sie an einer ganztägig ambulanten oder stationären medizinischen Rehabilitation der DRV teilgenommen haben und
  • Sie eine entsprechende Empfehlung von Ihrem behandelnden Arzt/Psychotherapeuten in der Rehabilitationseinrichtung erhalten haben
Sie haben keinen Anspruch auf eine Nachsorge, wenn:
  • Sie einen Antrag wegen Altersrente gestellt haben oder
  • eine Vollrente wegen Alters oder
  • eine Teilrente wegen Alters von wenigstens 2/3 der Vollrente beziehen.
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